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Kastration

Kastration differenziert betrachtet

  • Hormone sind wichtig und nötig für eine gesunde Knochen- und Muskelentwicklung des jungen Hundes
  • Allzu frühes Kastrieren kann wichtige Wachstumsprozesse negativ beeinflussen
  • Kastrieren löst keine Probleme von Fehlverhalten (oder Nachbar-Streitigkeiten)
  • Kastrieren erleichtert die Erziehung nicht (die Hundeerziehung muss in der Prägungsphase, also vor der Geschlechtsreife beginnen und lebenslänglich weiter gepflegt werden)

Eine Kastration hilft:

  • Nachwuchs zu verhindern
  • das Mammatumorrisiko (Brustkrebsrisiko) zu  vermindern (wenn früh operiert)
  • gegen Vaginal- oder Vorhautausfluss
  • bei Gebärmutter-, Hoden- oder Prostataerkrankungen
  • stark hormonell / sexuell abgelenkte Tiere ausgeglichener zu machen

Ab welchem Alter ist eine Kastration möglich?

Rüden:   ab 8 bis 10 Monaten (Frühkastration, wird von uns nicht empfohlen)
Hündin:   ab 6 Monaten (Frühkastration)
Kater:   ab 6 Monaten
Kätzin:   ab 6 Monaten
     

Der Zeitpunkt der Kastration richtet sich nach Charakter, Körperbau, Gebrauch, Fell und Rasse des Hundes. (Fellveränderungen)

Alternativen zur Kastration:

Tablettenkuren / Injektionen / Implantate

 

Bei weiteren Fragen beraten wir Sie gerne in der Praxis
unter 041 820 52 52

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Tagsüber und nachts ist immer ein Tierarzt unserer Praxis unter der offiziellen Praxis-Telefonnummer erreichbar.

Wir bieten Ihnen einen 24 h Service.

An Sonn- und Feiertagen haben wir einen geregelten Notfalldienst.

Praxisöffnungszeiten

Mo bis Fr   8.00 – 12.00 und
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Sa   8.00 – 12.00 Uhr